Informationen zur Lidstraffung

„Die Augen sind das Fenster zur Seele“. Diesem Spruch gemäß sind es unsere Augen, die unser Gegenüber ins Innerste blicken lassen. In ihnen erkennt der Betrachter Gefühle wie Fröhlichkeit, Trauer, Müdigkeit, Wut oder Entsetzen. Ein Blick ist oft aussagekräftiger als viele gesprochene Worte.

Jedoch entscheiden nicht nur unsere Gefühle über die Wirkung unserer Augen. Mitentscheidend ist auch das Erscheinungsbild der Augenlider. Die Haut des Augenlids ist sehr empfindlich und dünn, im Laufe unseres Lebens wird sie noch zarter, das Gewebe verliert an Spannung und es bilden sich erste Falten. Auch der Ringmuskel, der die Augen umgibt, wird nach und nach weniger elastisch.

Wenn die Haut des oberen Lids erschlafft und das Augenlid zu hängen beginnt, bilden sich Schlupflider oder Hängelider. Das Unterlid wiederum wird anfällig für Schwellungen, sogenannte Tränensäcke, die unter diesem entstehen.

Aufgrund dieser Veränderungen wirken die Augen müde und alt, die schlaffen Augenlider werden zur seelischen Belastung für die Betroffenen.

Eine Lidstraffung schafft Abhilfe!

Wir erreichen die Straffung des Ober- und Unterlids seit 1995 mit dem ultragepulsten CO²-Laser (Lumenis® und ARC®). In den Jahren 1976 bis 1995 erfolgte der Eingriff üblicherweise mit einem Skalpell. Jedoch bietet die moderne Technik die Möglichkeit, bei der Augenlid Operation weitaus exakter vorzugehen als bei der herkömmlichen Schneidemethode.

Vorteile der Lasertechnik:

Der Laserstrahl schneidet bei der Oberlidstraffung die Haut nicht nur wie ein Skalpell, sondern stillt zudem die während des Schnitts entstehenden Blutungen. Dadurch wird eine sehr genaue Schnittführung möglich, weil der Operationsbereich sehr übersichtlich bleibt, was von zentraler Bedeutung für das kosmetische Behandlungsergebnis ist. Mit derselben Technik kann der Operateur auch sogenannte Tränensäcke, medizinisch Fetthernien, im Bereich des oberen- und unteren Augenlids nahezu blutungsfrei beseitigen. Die bei der herkömmlichen Methode im Operationsfeld entstehenden Hämatome werden bei diesem Verfahren vermieden, sodass der Patient bereits nach einer kurzen Zeitspanne von ein paar Tagen bis einer Woche wieder voll einsatzfähig ist.

Die Kosten für die Laserbehandlung übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen generell nicht, auch dann nicht, wenn Beschwerden wie eine Gesichtsfeldeinschränkung eine Operation erforderlich machen.

Erfahren Sie mehr über die Lid-OP